Die Grand Prix ziehen
an den Wochenenden ein Millionenpublikum
vor die Bildschirme und Tausende an den
Streckenrand. Die zweistündigen Rennen
versprühen eine eigenartige Faszination.
von Matthias Pfander
Die Formel 1 ist magisch: Die tollkühnen
Männer in ihren rasanten Kisten verzaubern ein
Millionenpublikum. Und es gibt gute Gründe
dafür, weshalb das schnelle Fahren im Kreis eine
solche Anziehungskraft ausübt.
Der Todesmut der Fahrer, die
Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, der Triumph
des Siegers faszinieren. Auch die Frauen spielen eine Rolle.
Die Boulevard-Zeitungen lieben die leicht bekleideten
Boxenluder.
Nicht zuletzt trägt aber auch das
Geld zur Anziehungskraft bei. Seien es die 100
Millionen Franken, die Michael Schumacher pro
Jahr verdient oder die Milliardenumsätze, die
der Veranstalter über die Werbung einfahren
kann.
Rasante Helden
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