Die Suchmaschinen-Reise zu «Lust» und «Frust» bietet eine Fülle von Online-Impressionen. Auf der Expedition durch den Datendschungel gibt es auch einiges Lustiges zu entdecken.
von Ludger Philips
Bekanntlich ist es leichter, eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden als mit unspezifischen Eingaben in einer Suchmaschine spezifische Informationen. Schaut man zum Beispiel das Web auf «Lust» und «Frust» hin durch, so findet man bei «Google» 2,8 Mio Ergebnisse zu Lust und 116 000 zu Frust.
Allein in der Schweiz gibt es 73 900 «lust»volle Einträge, gegenüber 5720 «frust»rierenden. Lässt das Verhältnis der Anzeigen darauf schliessen, dass es im Web 10 bis 20 Mal lustvoller zugeht als frusterzeugend? Doch auch zu «Lust und Frust» gibt es 53 Resultate. Selbst der Titel des MAZzetta-Projekts erweist sich bei näherem Hinsehen als keineswegs originell:
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